Vibe Coding

Mit KI gebaut.
Mit Verstand geprüft.

Alle Apps auf dieser Seite sind „gevibecodet“: Den Code hat zum grössten Teil eine KI geschrieben, nicht ich Zeile für Zeile. Ich entscheide, prüfe und verantworte. Hier steht, nach welchen Prinzipien ich arbeite und wo die Grenzen sind.

Wer hier baut

Kein IT-Neuling. Aber auch kein App-Entwickler.

Ich bin seit rund 30 Jahren in der IT: Unix und Linux, Informationssicherheit, Automation, Monitoring. Ich weiss, wie Systeme aufgebaut sind, wie man sie absichert und was schiefgehen kann. Programmiert habe ich bisher vor allem Scripts und kleine Werkzeuge für praktische Aufgaben, aber keine Apps in Swift.

Genau da hilft mir die KI: Sie schreibt den Code. Ich entscheide, was gebaut wird, wie es aufgebaut ist, und ich prüfe das Ergebnis.

„Kann wirklich jede Person Apps entwickeln?“

Jein.

Für den Prototyp: einfach loslegen. Für ein richtiges Produkt: Architektur, UI-Konzept, Regeln und Kontrolle. Und die Verantwortung bleibt bei mir.

Meine Prinzipien

Turbo, aber kein Autopilot.

So gehe ich bei jeder App vor.

1

Prototyp: einfach laufen lassen

Keine Architektur, keine Regeln. Ich will nur wissen: Trägt die Idee, fühlt sie sich richtig an? Dieser Code ist Wegwerfware, und das ist okay.

2

Stopp. Jetzt wird gedacht.

Wenn die Idee trägt, baue ich nicht einfach weiter. Ich lege fest, wie die Software aufgebaut ist, wie das UI funktioniert und welche Coding-Regeln gelten. Diese Regeln bekommt die KI schriftlich mit, und dann wird der Prototyp sauber neu strukturiert.

3

Kleine Schritte, Git, Kontrolle.

Jede App liegt in einem eigenen Git-Repository. Statt „bau mir die ganze App“ gibt es kleine, klar umrissene Aufträge. Jede Änderung schaue ich mir an, baue und teste sie, bevor sie bleibt. Die KI darf gegenprüfen, aber ich verlasse mich nicht darauf, dass sie sich selbst richtig kontrolliert.

📐

Architektur vor Code

Jede App hat eine schriftliche Regeldatei für die KI: feste Architektur mit getrennten Schichten, festgelegte Technik, Design-Prinzipien.

🧩

Kleine Aufträge

Eine Aufgabe nach der anderen, jede als eigenes Issue. Nie „bau mir die ganze App“.

🔍

Nichts blind übernehmen

Jede Änderung wird gebaut, getestet und angeschaut. Git hält fest, was sich wann geändert hat, und erlaubt jederzeit den Weg zurück.

Ehrlich gesagt: Ich weiss nicht bei jeder Zeile genau, was passiert.

Ich kann prüfen, ob eine App funktioniert: Ich klicke mich durch, teste Sonderfälle, schaue mir Änderungen an. Ob alles im Hintergrund korrekt umgesetzt ist, kann ich bei KI-geschriebenem Code aber nicht garantieren. Studien zeigen, dass KI-Code häufig Sicherheitslücken enthält, und „es läuft“ heisst noch lange nicht „es ist richtig gebaut“.

Darum ziehe ich daraus Konsequenzen, die du direkt merkst:

📱

Lokal statt Server

Deine Daten liegen auf deinem Gerät oder in deiner eigenen iCloud. Kein eigener Server, keine Konten bei mir.

📵

Kein Tracking

Keine Analyse-Tools, keine Werbung, keine Daten an mich. Was nicht gesammelt wird, kann auch nicht verloren gehen.

🆓

Kein Geld verlangen

Wer Software verkauft, muss jede Zeile vertreten können. Das kann ich bei Vibe Coding nicht, also sind alle Apps kostenlos. Bei Wolkli gibt es nur ein freiwilliges Trinkgeld.

Was das für dich heisst

Deine Daten bleiben bei dir.

Sobald Login, eigener Server und fremde Daten dazukommen, werden Sicherheit und Datenschutz deutlich anspruchsvoller, und das lässt sich nicht an eine KI delegieren. Deshalb bleiben meine Apps bewusst lokal.

Wenn dir in einer App etwas komisch vorkommt, schreib mir über die jeweilige Support-Seite. Genau solche Hinweise helfen, Fehler zu finden, die beim Testen durchgerutscht sind.

simpl.fm · Daten bleiben auf dem iPhone. Einziger externer Dienst ist Last.fm, angemeldet wird über deren eigene Login-Seite, nicht mit Passwort in der App.
Wolkli · Alles lokal und in deiner privaten iCloud. Kein Server, kein Account, kein Tracking.
Horado · Alles lokal und in deiner privaten iCloud. Kein Server, kein Account, kein Tracking.
SimplStitch · Läuft komplett offline auf dem Mac.